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Zufallsartikel aus dem Bereich "Die Stadt"
| Der Pfarr StallDer nach dem großen Stadtbrand erbaute Stall auf dem Pfarrhof wurde 2005/2006 saniert. Das denkmalgeschützte Gebäude diente früher als Stall für das Vieh der Pfarre. weiterlesen... |
Zufallsartikel aus dem Bereich "Schiffahrt"
| Werftliste GüntherDer junge Schiffbaumeister Joseph Günther baute in Pritzerbe von ca. 1884 bis 1901 Schiffe. Nach einem schweren Unfall ging 1901 seine Werft in Konkurs. Später hatte er eine andere Werft in Caputh... weiterlesen... |
Die Ablage
Die Ablage in Pritzerbe - in 1990er Jahren aufwendig neu gestaltet dient sie heute mehr als Platz für Veranstaltungen wie die "Flambierte Havel" oder das Maifeuer. Schiffe legen nur noch selten an. Zur Sommerzeit legen hin und wieder Flusskreuzfahrtschiffe an oder auch mal ein Frachtschiff. Als Umschlagplatz für Güter aller Art, wie es früher einmal war... weiterlesen...
Die Fähre
Laut der Pritzerber Chronik existiert seit 1341 bereits eine Fähre von Pritzerbe nach Kützkow. Dreißig Jahre später ist die Rede, dass "seit alters her" diese Fähre verkehrt. In den Grundbüchern finden wir für die Fähren wesentlich spätere Angaben. Gestakt, wie heute noch die Spreewaldkähne, gelangte sie von einem Ufer zum anderen. Heute wird die Fähre durch einen Dieselmotor mit Kettenantrieb bewegt.
Die Rohrweberei
Die Pritzerber Rohrweberei Pritzerbe soll die Letzte ihrer Art in ganz Deutschland sein. Erbaut wurde das Gebäude als neues Schützenhaus der Pritzerber Schützengilde und am 23.6.1929 feierlich eröffnet. Heute wird das Haus und das Gelände auch als Veranstaltungsort genutzt...
Die Kirche
St. Marien "Unser lieben Frauen" - ist die einzige Kirche unserer Gemeinde die einen Namen trägt. Ein erstes Gotteshaus gab es in Pritzerbe vermutlich ab 1207/08. Plebanus Balduin wird als erster Pfarrer erwähnt. Die Kirche war der Jungfrau Maria geweiht und hatte einen Hochaltar. Ihr weiteres Aussehen ist unbekannt. Im Mittelalter,...
Die Festwiese
Die Geschichte des Platzes begann um 1800 mit der Aufspülung von Baggergut aus der Havel vom „Erdeberg“ bis zum Brückenkanal. Bis zu diesem Zeitpunkt reichte das Havelufer bis an die Gartenmauern- oder Zäune der Anlieger der Mühlenstraße.
Dieses aufgespülte Gelände nannte man...

